EK Retail: Über 100.000 Euro Jubiläumsspende
2025 war für EK Retail ein besonderes Jahr – die 1925 als reine Einkaufskooperation gegründete Verbundgruppe beging ihr 100-jähriges Bestehen. Ein guter Grund zum Feiern, aber auch zum Dankbarsein: Genau deshalb rief das Unternehmen eine großangelegte, einjährige Charity-Kampagne ins Leben, um denen zu helfen, die Unterstützung mehr brauchen als andere: Kinder. Nach dem Kassensturz konnten jetzt über 100.000 Euro für EU CAN Kids überwiesen werden, ein europäisches Bündnis, das sich für bessere Bedingungen für krebskranke Kinder in Europa einsetzt.
Im Rahmen zahlloser nationaler und internationaler Veranstaltungen und Events rückten im Jubiläumsjahr 2025 drei tragenden Säulen des Unternehmenserfolges in den Mittelpunkt: das Netzwerk von Menschen, die sich respektvoll und auf Augenhöhe begegnen (People), der Dialog zwischen den Marktpartnern mit dem Ziel in jeder Hinsicht gemeinsam zu wachsen (Connection) und die permanente Adaption an bewegte Zeiten, Märkte im Wandel und veränderte Verbrauchergewohnheiten (Motion).
Auf der Agenda des Mehrbranchenverbundes stand im vergangenen Jahr aber nicht nur das Feiern des bereits Erreichten und die Gestaltung einer gemeinsamen Vision mit den Partnern für die Zukunft des Einzelhandels. Das komplette Team der EK im In- und Ausland hatte anlässlich des Jubiläums auch vereinbart, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Profitieren sollten dabei diejenigen, die gleichzeitig die Schwächsten und die Zukunft unseres Gemeinwesens sind: die Kinder.
Charity-Kampagne für krebskranke Kinder
Vor diesem Hintergrund startete EK eine Charity-Kampagne, mit dem Ziel, das Leben von Kindern und ihren Familien mit Spendengeldern ein Stück weit zu verbessern. Hier setzte die Verbundgruppe auf die enge Zusammenarbeit mit EU CAN KIDS, einem Bündnis führender europäischer Kinderkrebszentren zur Unterstützung kranker Kinder.

Dazu zählen auch das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) und das Prinses Máxima Centrum (Máxima) im niederländischen Utrecht – zwei Einrichtungen, mit denen die nationalen Teams von EK Germany und EK Niederlande während der gesamten Kampagnen-Dauer in engem Kontakt gestanden haben. Neben vielen eigenen Aktionen wurden dabei auch entsprechende Projekte der Partner-Institute der EU CAN KIDS Allianz unterstützt.
„Wirtschaftliche Stabilität, Wachstum und Gemeinschaft sind die Grundfesten unserer Gesellschaft, und EK konnte sich in diesem Kontext über 100 Jahre weiterentwickeln. Diese Chancen sollte jeder haben, daher haben wir uns bewusst entschieden, unser Jubiläum zu nutzen, um mit unserer Charity-Kampagne der Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten, etwas zurückzugeben. ‚Das Leben von Menschen bereichern‘ ist Teil der Mission von EK. Das tun wir, indem wir lokale Unternehmerinnen und Unternehmer inspirieren und unterstützen – nun sind wir noch einen Schritt weiter gegangen“, so der neue CEO von EK Retail, Frank Duijst.
Über 100.000 Euro und ein Lichtblick in schwierigen Zeiten
Am Ende der Charity Kampagne stand ein Termin, der die Spannung noch einmal erhöhte: In Amersfoort und Bielefeld wurde Kassensturz gemacht. Neben Beiträgen von Unternehmen und Organisationen waren es nicht zuletzt die vielen Spenden von Einzelpersonen, die das Spendenbarometer über das Jahr hinweg steigen ließen. Das Ergebnis: mehr als 100.000 Euro kamen zusammen.

Foto: Marius Stark Photography / KiTZ.
Eine Summe, die nicht nur die beiden Projektmitglieder Rik Klercq (Chief Information Officer) und Daniel Kullmann (Head of Public Affairs) beeindruckte: „Es bewegt uns wirklich, wie selbstverständlich und großzügig unsere Handels- und Industriepartner, ihre Kunden und last, but not least unsere Mitarbeitenden an allen EK Niederlassungen zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben. Für uns ist dieses wunderbare Engagement für kranke Kinder selbstverständlich“, erklärten Kullmann und Klercq.
Das sieht auch Lindsy Autry, Ansprechpartnerin für Unternehmenskooperationen am Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) in Heidelberg, so „Die großartige Unterstützung von EK Retail leistet einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinderkrebsforschung. EU CAN KIDS forscht an besseren Diagnose- und Therapieoptionen für betroffene Kinder und Jugendliche, um die Prognosen junger Patientinnen und Patienten zu verbessern und betroffenen Familien neue Hoffnung zu geben. Daher möchten wir EK Retail sowie allen, die die Spendenkampagne im vergangenen Jahr durch ihr Engagement und ihre Spenden zugunsten von EU CAN KIDS und der europäischen Kinderkrebsforschung unterstützt haben, unseren herzlichen Dank aussprechen.“
Über das Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ)
Das Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) mit Sitz in Heidelberg ist zugleich Therapie- und Forschungszentrum für onkologische und hämatologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Ziel des KiTZ ist die Entwicklung neuer Diagnosemöglichkeiten und lebensrettender Therapien für krebskranke Kinder und Jugendliche, insbesondere für solche Erkrankungen, für die es bislang keine Behandlungsmöglichkeiten gibt. Gleichzeitig arbeitet das Zentrum an Therapien mit weniger Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, um die Lebensqualität der Betroffenen nach überstandener Krankheit zu verbessern.
Die jungen Patienten und Patientinnen erhalten am KiTZ eine umfassende Versorgung von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Auch die Teilnahme an klinischen Studien und der anschließende Zugang zu neuen Therapieoptionen ist möglich. Die Auszeichnung „Zertifiziertes Kinderonkologisches Zentrum“ durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) belegt, dass die hohen Qualitätsanforderungen an kinderonkologische Zentren gemäß den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt werden.
Über das Princess Máxima Centre
Das Princess Máxima Centre ist kein gewöhnliches Krankenhaus, sondern ein Forschungskrankenhaus. Alle krebskranken Kinder in den Niederlanden werden hier behandelt und alle Forschungsarbeiten zu Krebserkrankungen bei Kindern finden hier statt. Mehr als 900 medizinische Fachkräfte und 500 Forscher arbeiten eng zusammen. Damit ist das Princess Máxima Centre das größte Kinderkrebszentrum in Europa.
Internationale Zusammenarbeit ist unerlässlich, um die Versorgung und Forschung für krebskranke Kinder weiter zu verbessern. Durch den Austausch von Wissen und Daten werden bessere Behandlungen und neue Perspektiven für eine Heilung schneller entwickelt. Auf diese Weise bietet das Institut den Kindern von heute die bestmögliche Versorgung und es werden wichtige Schritte unternommen, um die Überlebenschancen von Kindern zu verbessern, die noch nicht geheilt werden konnten. Das Princess Máxima Centre tut dies in den Niederlanden und weltweit.
