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Kosmos Robotic Flower lässt Kreativität aufblühen 

11. Mai 2026, 22:41

Die neue Robotic Flower von Kosmos macht Technik erlebbar und lädt zusätzlich zum kreativen Gestalten ein. Einmal zusammengebaut reagiert die bionische Blume auf Licht und Bewegung, öffnet und schließt ihre bunt verzierten Blütenblätter und verbindet Elektronik, Design und künstlerische Gestaltung auf spielerische Weise. Kosmos setzt mit dem Modell den „MINKT“-Ansatz um, der klassische MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Themen um die Dimension Kunst erweitert und Kreativität als zentrale Kompetenz in den Mittelpunkt stellt. 

Technik trifft Fantasie

Als Traditionsmarke führt Kosmos den Experimentiermarkt seit über 100 Jahren an und hält bis heute einen Marktanteil von über 50 Prozent — ein Qualitätsversprechen und Zeichen von stetiger Innovationskraft, wie sich in Lernspielzeugen wie der Robotic Flower zeigt. Die Blume ist für Kinder ab 8 Jahren konzipiert: Sie erfahren mit dem Experimentierkasten alles über Näherungs- und Lichtsensoren, durch die sich die Blume bei Bewegung und Lichteinstrahlung elegant öffnet und schließt. Eine Glitzerkugel als Versteck für kleine Schätze im Inneren, die Nachtlichtfunktion und frei gestaltbare, austauschbare Blütenblätter verleihen der Robotic Flower einen zusätzlichen Zauber. Hier verbinden sich Technik und Ästhetik auf ganz besondere Weise und regen Neugier und Fantasie an. 

Kreativität als Schlüsselkompetenz

„Mit diesem besonderen Experimentierkasten bringen wir die kreative Dimension ganz bewusst in die naturwissenschaftliche Bildung. Wenn wir Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik mit Kunst verbinden, schaffen wir Lernräume, in denen Kinder nicht nur wichtige Gesetzmäßigkeiten verstehen, sondern gleichzeitig eigene Ideen entwickeln, ausprobieren und stolz präsentieren können. Das stärkt Selbstwirksamkeit, Problemlösekompetenz und Kreativität – und genauso erfüllen wir unsere Mission: Wir machen Kinder stark“, erklärt Birgitta Barlet, Verlagsleitung Programm bei Kosmos.  

Aus einer Kinderfrage geboren

Entwickelt wurde die Robotic Flower von Kosmos gemeinsam mit Agalya Jebens, Gründerin des baden-württembergischen High-Tech-Unternehmens SkySpirit, das mit innovativen Produkten und außergewöhnlichen Installationen Kunst, Technologie und Bildung verbindet. Die Idee entstand aus einer einfachen Kinderfrage: Können Roboter schön sein? „Meine Kinder wollten keinen Roboter, der nur funktioniert. Sie wollten etwas Lebendiges. Etwas Schönes – aus der Perspektive von Kindern gedacht. Etwas, das von Kindern mitgestaltet werden kann“, erinnert sich Agalya Jebens. „Da wurde mir klar, dass wir in der Welt der Technologie – gerade im Bereich für Kinder – oft Funktionalität über Ästhetik stellen. Aus dieser Erkenntnis wurde die Robotic Flower. Wir wollten etwas schaffen, das nicht nur intelligent, sondern auch berührend ist. Etwas, das Menschen nicht nur verstehen – sondern fühlen und selbst mitgestalten können.“ 

Die aus dieser Idee entstandenen „AI Blossoms“ wurden zunächst unter anderem auf der Experimenta in Heilbronn präsentiert. Durch die Zusammenarbeit zwischen Jebens und Kosmos finden sie nun als Experimentierkästen den Weg ins heimische Kinderzimmer und vermitteln die Förderung von eigener Kreativität in Zusammenhang mit klarem Technikverständnis und Problemlösekompetenz. 

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