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babywho: Leichter Start ins Familienleben

3. September 2026, 7:29

Mit der Schwangerschaft beginnt ein aufregender neuer Lebensabschnitt, der neben Vorfreude auch viele Fragen mit sich bringt – gerade wenn es sich um das erste Kind handelt. Mit der Plattform und den Events von babywho bietet Gründerin Ranja Ney (werdenden) Eltern Zugang zu einem weitläufigen Netzwerk, das sie bei Herausforderungen aller Art unterstützt.

babywho Gründerin Ranja Ney

Wo finden werdende Eltern einen passenden Geburtsvorbereitungskurs? Wer bietet Stillworkshops, Eltern-Kind-Kurse oder eine Familienberatung online an? Und welche Freizeit- und Kinderkurse gibt es aktuell in der eigenen Stadt? Für Familien ist die Suche nach passenden Angeboten häufig mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. An dieser Stelle setzt babywho an. Die Plattform bündelt Angebote rund um Schwangerschaft, Elternschaft und Familienleben und versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Schwangere, Mütter und Väter. Auf babywho.de finden sich unter anderem Freizeitangebote, Kurse, Workshops, Fachberatungen und Betreuungsmöglichkeiten. Das Konzept richtet sich zugleich an die Anbieter selbst. Experten, Kursleiter, Dienstleister, Einrichtungen, Vereine und familienfreundliche Marken können die Plattform nutzen, um ihre Angebote sichtbar zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Nach eigenen Angaben haben sich bereits zahlreiche Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf der Plattform registriert.

Ein Netzwerk für Familien

„Wir sind das größte Netzwerk für Familien im deutschsprachigen Raum“, erklärt Gründerin Ranja Ney. babywho möchte Familien mit Experten, Kursanbietern, Beratungsangeboten und familienfreundlichen Marken verbinden – sowohl digital über die Plattform als auch persönlich bei Veranstaltungen. Dabei legt Ney besonderen Wert auf Glaubwürdigkeit und Vertrauen. „Bei babywho steht Authentizität im Vordergrund“, sagt sie. Ziel sei es, eine Plattform zu schaffen, auf der Qualität, Vertrauen und persönliche Nähe eine zentrale Rolle spielen. Anders als bei einer rein anonymen Online-Suche steht hinter dem Angebot eine konkrete Gründerpersönlichkeit: Ranja Ney ist selbst zweifache Mutter und hat babywho 2019 als „Hilfe zur Selbsthilfe“-Projekt gegründet.

Aus eigener Erfahrung entstanden

Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung. Bereits während ihrer ersten Schwangerschaft suchte Ney nach geeigneten Kursen und Angeboten. Über Suchmaschinen und soziale Netzwerke stieß sie zwar auf zahlreiche Möglichkeiten, fand jedoch häufig nicht das, wonach sie konkret gesucht hatte. Mit der Geburt ihrer Tochter wurde die Suche nach passenden Anlaufstellen nach ihrer Erfahrung nicht einfacher, sondern noch komplexer. Gerade Erstlingseltern verfügen häufig noch nicht über ein persönliches Netzwerk aus anderen Eltern und kennen oftmals entsprechende Einrichtungen, Beratungsstellen oder Kursanbieter noch nicht. „Die Suche nach qualifizierten Anbietern und Experten kann eine sehr zeitraubende und frustrierende Aufgabe sein“, beschreibt Ney die Ausgangssituation, aus der babywho entstanden ist. Heute verfolgt die Plattform das Ziel, relevante Angebote und Ansprechpartner rund um Familie und Elternschaft an einem Ort zusammenzuführen. Die Auswahl von Partnern und Empfehlungen erfolge daher mit besonderer Sorgfalt. Mit seinem Netzwerkansatz möchte babywho die Suche nach passenden Angeboten für Familien vereinfachen und gleichzeitig Anbietern eine Plattform geben, auf der sie ihre Leistungen gezielt präsentieren können.

babywho.de