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Coverstory: Maxi-Cosi

Care & Carry

Vom ersten Tag an spielt Mobilität im Leben von Eltern und Kindern eine große Rolle, denn schließlich wollen Mama und Papa auch mit dem Nachwuchs unabhängig sein und ihre Kleinen überall hin mitnehmen. Genau dafür bietet Maxi-Cosi mit der neuen 360 Familie eine einfache und unproblematische Lösung – und zwar schon von Geburt an.

Bereits kurz nach der Geburt erleben kleine Neuankömmlinge in der Regel schon ihre erste Autofahrt, dann nämlich, wenn Mama und Baby aus dem Krankenhaus abgeholt werden. Und in vielen Fällen ist Maxi-Cosi der erste Begleiter, wenn das Baby nach Hause kommt. Schon mehr als 50 Millionen Babys haben seit Gründung des Unternehmens 1984 in den Maxi-Cosi Babyschalen ihre erste kleine Reise unternommen.
Maxi-Cosi hat sich im Laufe der Jahre zum führenden Hersteller für Kindersitze entwickelt. Der Name ist mittlerweile Programm, denn von vielen Eltern in ganz Europa wird er als Synonym für Babyschalen im Allgemeinen verwendet. Aber auch in anderen Bereichen hat sich das Unternehmen, das zur US-amerikanischen Dorel Juvenile Group gehört, mit wegweisenden Innovationen einen Namen gemacht. Als erster Kindersitzhersteller erhielt es eine 5-Sterne-Bewertung vom ADAC, entwickelte den ersten i-Size Kindersitz, brachte als erster die Basisstation auf den Markt und erfand den ersten drehbaren Kindersitz, eine Innovation, die mit der 360 Familie jetzt konsequent weiterentwickelt wurde.

Mit dieser neuen Generation drehbarer Kindersitze, bestehend aus der FamilyFix 360 Basis, der Babyschale Pebble 360 und dem Kindersitz Pearl 360, will Maxi-Cosi vor allem den Bedürfnissen heutiger Eltern Rechnung tragen und ihnen das Leben im Familienalltag leichter machen. Dabei stehen Sicherheit und Komfort für Baby und Kleinkind immer im Fokus. Gewährleistet wird dies durch die unproblematische Bedienbarkeit der Produkte, die es ermöglicht, Kinder vom ersten Tag an bis zu ihrem vierten Lebensjahr einfach zu transportieren. Dreh- und Angelpunkt, und das im wahrsten Sinne des Wortes, ist dabei die Drehbarkeit um 360 Grad, durch die sich die Kinder schnell ins Auto setzen und wieder herausholen lassen.

Für den Stadtbummel beispielsweise ist der Maxi-Cosi-Kinderwagen die perfekte Ergänzung. Schnell und einfach wird der Pebble 360 auf der FamiliyFix 360 Basisstation montiert und ist dann in beide Richtungen drehbar

Die Basis

Herzstück der Maxi-Cosi 360 Familie ist FamilyFix 360, die Basisstation des neuen drehbaren Kindersitzsystems. Mit ihr lassen sich sowohl die Babyschalen Pebble 360 und Coral 360 als auch der Pearl 360 Kindersitz schnell und einfach im Auto befestigen. Durch das Drehsystem kann die Basis mit nur einer Hand um 360 Grad gedreht werden, Kinder können also schnell und problemlos ins Auto gesetzt und wieder herausgenommen werden. Oder – wenn sie schon etwas älter sind – selbst ein- und aussteigen. Ob der Kindersitz korrekt installiert ist, wird an der Basis visuell angezeigt. Und natürlich können die kleinen Passagiere sowohl rückwärts- als auch vorwärtsgerichtet mitfahren. Bei Babys bis 15 Monate sorgt die TravelSafe Rotationstechnologie dafür, dass sie bequem in rückwärtsgerichteter Position fahren.

Sicher vom ersten Tag an

Von Geburt an bis zum Alter von 15 Monaten fahren Babys in der Babyschale Pebble 360 mit. Damit sich auch die Kleinsten darin wohlfühlen, sorgt ein bequemer und anschmiegsamer Sitzverkleinerer für Geborgenheit. Außerdem ist der Pebble 360 für die Sicherheit der kleinen Passagiere mit der G-Cell-Seitenaufprallschutz-Technologie ausgestattet, die effektiven Schutz bei Seitenaufprällen bietet, für die optimale Temperaturregelung sorgt das ClimaFlow-System. Das Easy-in-Gurtsystem macht das An- und Abschnallen besonders einfach und dank eines ergonomischen Tragegriffs kann das Kind problemlos überall hin mitgenommen werden. Ist der Weg zum Tragen mal zu lang, wird der Pebble 360 für den kleinen Stadtbummel beispielsweise einfach auf den Maxi-Cosi-Kinderwagen montiert. Mehr praktische Mobilität geht nicht. Erhältlich ist der Pebble 360 in den Farben Essential Black, Essential Graphite, Essential Grey, Essential Blue und Essential Green.

Bequemer geht‘s nicht: Mit nur einer Hand lassen sich die Babyschalen (oben Pebble 360, rechts Coral 360) um 360 Grad drehen

Mit dem praktischen Tragegurt kann der Soft Carrier des Coral 360 mühelos umgehängt werden. So hat die Mama beide Hände frei

Pearl wächst mit

Ebenfalls vom Tag der Geburt an, doch bis zum Alter von vier Jahren kann der Pearl 360 aus der Maxi-Cosi 360 Familie eingesetzt werden. So bietet der Baby-Kleinkindsitz über Jahre Komfort und Sicherheit, denn er wächst mit den kleinen Beifahrer*innen einfach mit. Bis die Kinder groß genug sind, sorgt auch hier ein Sitzverkleinerer für die richtige Passform. Um die Kinder in den Sitz ohne Probleme hinein- oder herausheben zu können, kann er anhand des 360 Grad-Drehgriffs in jeder Liegeposition einfach und sanft gedreht werden. Das erleichtert Eltern den Alltag mit ihren Kindern erheblich. Die Gurte des Easy-in-Gurtsystems sind höhenverstellbar, ebenso die Kopfstütze. Auch im Pearl 360 reguliert das ClimaFlow-System die Körpertemperatur, auch hier wird die Sicherheit durch den G-Cell-Seitenaufprallschutz gewährleistet. Komfort und Bequemlichkeit garantiert der stoßdämpfende Memory-Schaum.
Ab Geburt bis zum Alter von vier Jahren ist der Pearl 360, der sich in mehrere Sitz- und Liegepositionen verstellen lässt, sowohl rückwärts- als auch vorwärtsgerichtet montierbar. Und natürlich entspricht der leicht drehbare Baby- und Kleinkindersitz, der in den Farben Authentic Black, Authentic Graphite, Authentic Grey, Authentic Cognac und Authentic Red erhältlich ist, der i-Size-Norm.
So hat Maxi-Cosi mal wieder seine Kompetenz bewiesen und mit der 360 Familie eine innovative Produktfamilie auf den Markt gebracht, die sowohl den Anforderungen junger Eltern an ein stressfreies Handling als auch kleiner Passagiere an eine komfortable Mitfahrgelegenheit gerecht wird.

maxi-cosi.de

In allen Positionen lässt sich der Pearl 360 problemlos drehen. Kinder bis vier Jahre können so vorwärts- und rückwärtsgerichtet mitfahren

Schluss mit Stress beim Autofahren

Für Eltern und ihre Kinder ist jede Autofahrt eine neue Herausforderung und kann mit viel Stress verbunden sein. Häufig fühlen sich Kinder im Auto unwohl, quengeln und zerren damit an den Nerven ihrer Eltern. Doch das muss nicht sein. Die britische Psychologin Honey Langcaster-James weiß, was Eltern tun können, um das Autofahren für sich und ihre Kleinen angenehmer zu machen.

Was können Eltern tun, damit ihre Kinder während einer Autofahrt ruhiger und weniger gestresst sind?
Jüngere Kinder wissen Beständigkeit, Routine und Vertrautheit sehr zu schätzen. Das hilft ihnen, Ängste abzubauen und sich sicher zu fühlen, weil sie die Routine kennen und so vorhersagen können, was passieren wird. Der Schlüssel ist hier die Verwendung vertrauter Dinge im Auto, wie etwa das Kindersitzsystem der Maxi-Cosi 360 Familie, das sich an das Kind anpasst und im Alter von null bis vier Jahren verwendet werden kann. Diese Beständigkeit kann Kindern dabei helfen, ein Gefühl von Stabilität und Routine zu entwickeln und dadurch Stress zu reduzieren.

Der Stress fängt oft schon vor Fahrtbeginn an. Was können Eltern tun?
Stress und Hektik lassen sich schon im Voraus durch gute Planung verringern. Eltern müssen nicht erst in der letzten Minute das Auto packen. Stattdessen können sie beispielsweise eine Autotasche mit Spielzeug und Puzzles bereithalten, die immer sofort einsatzbereit ist. Alles, was die Fahrt ein wenig einfacher macht, kann dazu beitragen, nicht gestresst zu sein – etwa ein drehbarer Kindersitz, in den Eltern ihr zappeliges Kind einfach und schnell hineinsetzen können. Das Wichtigste ist, dass sich das Kind sicher und geborgen fühlt.

Welche Tipps würden Sie Eltern für die Fahrt mit auf den Weg geben?
Kleine Kinder sind von Natur aus neugierig und konzentrieren sich auf das, was sie interessiert und fesselt. Eltern sollten also während der Fahrt auf subtile Hinweise in der Mimik oder Körpersprache achten, die darauf hindeuten, woran ihr Kind interessiert ist oder worauf es schaut. Während der Fahrt können Eltern auf lustige und interessante Dinge hinweisen, die sie sehen, wie beispielsweise die anderen vorbeifahrenden Autos oder Bäume. Gleichzeitig ist es eine gute Gelegenheit für jüngere Kinder, neue Wörter zu lernen. Wenn Eltern ihre Kleinen ermutigen, Interesse an der Welt um sich herum zu zeigen, wird dies auch dazu beitragen, dass sie keine Angst vor der Fahrt im Auto haben.

Wie bleiben Eltern ihrem Kind auch während der Fahrt nahe?
Kleine Kinder lieben Blickkontakt und fühlen sich dann körperlich nahe. Allerdings können Eltern selten mit ihren Kindern kuscheln und körperlich nah bleiben, während diese in ihrem Kindersitz sind. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Eltern dafür sorgen, dass sich Kinder in ihrem Sitz so wohl wie möglich fühlen. Dabei können neben dem Lieblingsteddy oder einer Decke auch andere Dinge helfen. Eltern sollten in einem beruhigenden Ton mit ihrem Kind sprechen, vielleicht gemeinsam ein paar Kinderlieder singen. So fühlt sich das Kind verbunden. Mit dem optionalen Maxi-Cosi Rücksitzspiegel kann zudem der Blickkontakt aufrechterhalten werden.

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