Überfluss?

Erfolgreich mit Spiele-Apps

Eine App zum Gärtnern, Farm betreiben, Spielzeug steuern oder Lesen gefällig? Mittlerweile gibt es für (fast) jede Form von Langeweile oder Alltagsproblem ein Gegenmittel in Form einer App. Müsste der Markt mittlerweile nicht vollkommen überlaufen an digitalem Angebot? Kerstin Krause fragte bei Felix Falk, Geschäftsführer des BIU, nach und erfuhr, wie es momentan um den App-Markt steht.

Die Spielqualität zählt

– ob mit oder ohne Elektronik

Gesellschaftsspiele gehören zum Kulturgut. Was passiert, wenn diese Klassiker auf neue, technologische Möglichkeiten treffen? Zahlreiche Hersteller treten bereits den Beweis an: Belebende Synergieeffekte sind das Ergebnis. Es ist ein Zusammenspiel, bei dem jedes Segment nach wie vor für seine Qualtität einstehen kann, beschreibt Spieleautor Kai Haferkamp im Gespräch mit Sarah Daubert, und zeigt diese Entwicklung an einem aktuellen Beispiel.

Medienkompetenz fördern

Kinder schützen

Heutzutage sind bereits zum Ende der Grundschulzeit nahezu alle Kinder online. Umso wichtiger ist es, sie für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren, sie zu schützen wo es nötig ist und ihre Medienkompetenz gezielt zu fördern.

„Spaß und Freude können die besten Lehrer sein.“

Interaktive Lehrmedien im Visier

Verschiedenen Studien zeigen: Interaktive Lehrmedien kommen an deutschen Schulen nur selten zum Einsatz – dabei versprechen gerade Serious Games das Potenzial für zusätzliche Lernerfolge. Die seltene Nutzung liege nicht am Wohlwollen der Lehrer, erklärt BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk im Gespräch mit Sarah Daubert.