Zoch Verlag: Heckmeck am Bratwurmeck

Hersteller: Zoch Verlag

Dieses Spiel von Reiner Knizia, erschienen bei Zoch, ist 2005 auf den Markt gekommen. Es hat als pfiffiges Würfelspiel in Kniffel-Manier zwar keine Auszeichnungen erreicht, erfreut sich aber langanhaltender Beliebtheit. Immerhin wurden über 1,2 Millionen Exemplare verkauft. Das hat einerseits mit dem Würfelkampf zu tun, bei dem Gewinnsteine aus der Tischmitte oder auch beim Mitspieler erobert werden. Andererseits aber auch sicherlich mit dem Thema, dass Zicke-Zacke-Hühner Bratwürmer vom Grill stibitzen. Aktuell würdigt der Verlag diesen Titel mit „Heckmeck Deluxe“, einer Version in schöner Blechdose inklusive der Erweiterung „Heckmeck Extrawurm“. Ganz neu ist Hahn Harald.

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Zoch Verlag: Nichts für Vollpfosten

Hersteller: Zoch Verlag

Grips ist gefragt beim Spiel „Vollpfosten“ und die Reflexe müssen perfekt funktionieren. Sechs Pfosten mit je sechs Symbolen stehen auf dem Tisch, ein Würfel gibt an, was zu schnappen ist, die anderen Würfel geben an, wie. Während alle Spieler gleichzeitig versuchen, das beste Stück Holz mit der richtigen Hand zu greifen, zeigen ihnen die Würfel, was sie dabei sonst noch tun sollten: klatschen, aufstehen, um den Stuhl herum laufen oder die Handrücken zum Greifen verwenden. Für drei bis acht Spieler ab sieben Jahren, die auf keinen Fall Vollpfosten sind. 

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Zoch Verlag: Pechvogel

Hersteller: Zoch Verlag

Autor/Verlag: Peter Jürgensen, Zoch, 2 bis 5 Spieler ab acht Jahren. Schwarzer Rabe – schlechte Botschaft. In diesem Spiel geht vieles schief. Stets werden sieben Würfel geworfen, Ziel sind vier gleiche Werte. Das lässt sich durchaus, vor allem beim Nachwürfeln erreichen. Wenn da nicht der Pechvogel wäre, der einen schon bei dreimaligem Erscheinen aus der Runde kegelt. Wer einen Vierling erzielt, sammelt Punktemarker, die aber nicht sicher sind. Sie können auch wieder geklaut werden. Schlimmer sind schwarze Raben. Sie bescheren Fruststeine. Diese helfen zwar während des Spiels, zählen am Ende aber minus und wenn man den Pechgesellen Murphy hält gleich doppelt. Das Regelwerk ist nicht ganz einfach, der Ablauf wenig intuitiv. Pleiten, Pech und Pannen begleiten die Spieler beim Werfen schwarzer Würfel.

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Zoch Verlag: Überfall

Hersteller: Zoch Verlag

In „Rück‘s raus“ werden Adlige von düsteren Vollbartbanditen überfallen, jeder der drei bis fünf Spieler ab acht Jahren übernimmt die Rolle eines Räubers. Der stärkste Bandit kommt in den Genuss einer „Gefälligkeit“ des Überfallenen – meist handelt es sich dabei um Klunker. Gelegentlich wird der Dieb aber auch an die Kontrahenten weitergereicht, und muss das Hab und Gut umverteilen. Mitleidsklunker erhält der schwächste der Ganoven. Der Spieler, der am Ende insgesamt die zweitmeisten Klunker besitzt, gewinnt, der beste Räuber landet im Kittchen.

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