Abacusspiele: Pearls

Hersteller: Abacusspiele

Autor/Verlag: Christian Fiore & Knut Happel, Abacusspiele, 2 bis 6 Spieler ab sechs Jahren. Perlentauchen vor Tahiti. Beim Tauchgang in die Lagune wird tief Luft geholt und am Meeresboden nach Muscheln gesucht. Dann heißt es wieder an die Wasseroberfläche zu schwimmen und die Ausbeute zu sichern. Dieses Wechselspiel wird kongenial in diesem Karten-Sammel-Spiel umgesetzt. Zunächst nehmen die Spieler Perlenkarten, immer alle einer Sorte. Das ist das Suchen am Riff. Dann werden diese zu Perlenketten geflochten und zu Geld gemacht. Das ist das Eintauschen der Perlenkarten in Punkte. Ein paar sinnvolle Beschränkungen machen das Spiel zu einem sehr spannenden Kartensammeln, das ohne großes Regelwerk Alt und Jung überzeugt. Bunte Perlen- und Ketten-Karten versprühen einen Hauch von Südsee.

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Abacusspiele: Verrückte Baumeister

Hersteller: Abacusspiele

In zwei Farbversionen – in Grün und in Pink – gibt es das verrückte Stapelspiel Team 3 von Abacusspiele. Frei nach dem Motto „Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen“ muss jeweils ein Team, bestehend aus drei Spielern, ein Gebäude bauen. Das Problem dabei ist nur, dass der Architekt, der den Bauplan kennt, nichts sagen darf, und dem Bauleiter durch Gesten vermittelt, was gemacht werden soll. Der Bauarbeiter, der das Gebäude schließlich bauen soll, kann aber leider nichts sehen. Da ist Teamwork erforderlich und jede Menge Chaos vorprogrammiert. Für drei bis sechs Spieler ein Riesenspaß! Die beiden Farbversionen enthalten unterschiedliche Karten, außerdem jede eine eigene Mini-Erweiterung. Beide Versionen können auch miteinander kombiniert werden. 

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City of Rome

Hersteller: Abacusspiele

Autor/Verlag: Matthew Dunstan & Brett J. Gilbert, Abacusspiele, 2 bis 4 Spieler ab zehn Jahre. Das Alte Rom wird neu gebaut. Jeder bastelt an „seinem“ Rom. Mit einer Vier-mal-Vier-Kartenauslage werden individuelle Stadtplanungen verwirklicht. Die quadratischen Kärtchen müssen durch einen einfachen aber pfiffigen Mechanismus gewonnen werden. Auf eine Leiste setzen die Spieler ihre Figuren. Je weiter man vorne steht, um so eher hat man Zugriff auf die Auslage, um so weniger Bau- und Produktionskapital wird allerdings ausgeschüttet. Das ist schon verzwickt. Dann sollen die einzelnen Gebäude noch in einer gewinnbringenden Konstellation arrangiert werden. Manche Tempel oder Theater passen besser als andere und fast alles erbringt auf raffinierte Art Punktgewinn. In jedem Zug müssen vielfältige Entscheidungen getroffen werden.

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Sherlock – Letzter Aufruf

Hersteller: Abacusspiele

Autor/Verlag: Josep Izquierdo & Marti Lucas, Abacusspiele, 1 bis 8 Spieler ab acht Jahren. Ein klassischer Mord muss aufgedeckt werden. Hier ist es eine Leiche im Flugzeug. Die Spieler halten Hinweis- und Indizienkarten auf der Hand. Gemeinsam gehen sie an die Lösung. Sie informieren sich gegenseitig über ihre Kenntnisse. Dabei entwickeln sie Theorien über den Tathergang und versuchen, diese zu erhärten. Wer am Zug ist, spielt eine Handkarte aus. Der Spieler legt sie offen, wenn er glaubt, dass sie der Lösung dienlich ist oder verdeckt, wenn er meint, dass diese Info irrelevant ist. Am Ende müssen Fragen beantwortet werden und es dürfen keine falschen Karten im Abwurfstapel liegen. Dieses Spiel kann nur einmal gespielt werden, ist dafür aber äußerst preiswert. Einmal-Spiel in mehreren Ausführungen. Für Sherlock wie geschaffen!

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