Ordentlich festgesaugt

Nuk

Kieferschonend, beruhigend, sicher und praktisch – das sind die Sauger von Nuk. Egal ob Latex oder Silikon, der Hersteller weiß wovon er spricht und wie er die Bedürfnisse der Kleinen kindgerecht in einem Schnuller vereint. Mit coolem Design wird er so zum Lieblingsteil des Kindes und oftmals Helfer in der Not bei den Eltern.

Als Nuk vor mittlerweile sechzig Jahren den kiefergerechten Beruhigungssauger entwickelte und auf den Markt brachte, hat wohl niemand mit einem derart durchschlagenden Erfolg gerechnet. Die Idee war, mit dem Lutschteil des Schnullers möglichst kieferschonend und nah am natürlichen Vorbild zu sein. Die Akzeptanz von Experten, Eltern und Generationen von Kindern gab dem Zevener Hersteller von Latexprodukten Recht. Der Original Nuk Schnuller ist nach wie vor einer der Top-Seller im Babycare-Regal.
Latexsauger hat Nuk noch immer im Programm – denn das Naturprodukt ist in vielen Ländern noch sehr begehrt und bietet einen Vorteil gegenüber dem neueren Silikon: Latex lässt sich von den kleinen scharfen Kinderzähnchen praktisch nicht durchbeißen, weil es eben noch elastischer ist als andere Materialien.
Das neue Saugermaterial Silikon wurde etwa 1980 eingeführt. 2004 produzierte Nuk zur Hälfte Schnuller mit Latex- und zur Hälfte mit Silikonsaugern. Mittlerweile dominiert letzteres mit 80 Prozent Marktanteil in Deutschland. Einer der Gründe könnte sein, dass Silikon durch seine Transparenz reiner wirkt. Außerdem unterliegt es geringeren Preisschwankungen am Weltmarkt im Vergleich mit dem Naturprodukt – und wird nicht spröde. Somit kommt das Material den Ansprüchen im Alltag entgegen.
Ungefähr eine Million Beruhigungssauger verlassen pro Woche das Werksgelände von Mapa. Doch diese Ausstoßmenge kommt nicht von ungefähr: In die Marke fließt einiges an Fertigungs- und Entwicklungs-Know-how. Seit der erste orthodontische Sauger vor 60 Jahren vom Band lief ist einiges geschehen an der Produktionsstätte: Vieles läuft automatisiert, jeder Schnuller wird aufwändig hinsichtlich seiner Qualität kontrolliert und in hauseigenen Labors getestet. Die Fläschchen von Nuk werden während ihrer Produktion nicht einmal mehr berührt, wie Werksleiter Dr. Ralf Holschumacher stolz berichtet.
All die technische Innovation macht es möglich, dem langen Wunsch nach noch flacheren und schmaleren Saugteilen für Schnuller nachzukommen. Der Original Nuk Schnuller erfuhr daher eine umfassende Überarbeitung. So ist er noch ergonomischer geworden. Befragte Eltern, Kinder und Experten sind sich größtenteils einig: Der Schnuller unterstützt Babies in ihrer natürlichen Entwicklung noch besser.
Und auch für den Handel kommt mit diesem Produktrelaunch ein Novum: Die Schnuller können durch die geänderte Verpackung enger gehängt werden, und bieten mehr Auswahl auf gleicher Fläche. Die Packung liefert neben ihrer verringerten Größe jedoch noch ein weiteres wichtiges Argument: Sie ist kein Wegwerfprodukt mehr, sondern kann als praktische Schnullerbox weiterverwendet werden. So ist der Original Nuk Schnuller auch für die Zukunft am Markt gut gerüstet.

www.nuk.de

Im Werk des Unternehmens Mapa werden die Nuk-Schnuller auf „Herz und Nieren“ getestet, bevor sie den Endverbraucher erreichen

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