Astreiner Technologie-Träger

3D Druck auf dem Vormarsch

Mit gelaserten Holzteilen und Komponenten aus dem 3D-Drucker hat Busch eine eindrucksvolle Dreschmaschine in 1:43 geschaffen.

Im Laser-Cut-Verfahren hergestellte Holzteile und Kleinteile aus dem 3D-Drucker formen die Entwickler aus Viernheim zu einer 1:43-Neuheit, die bereits Anfang 2016 zum Highlight mutierte. Busch zeigte dort erstmals seine historische Dreschmaschine von Lanz, Baujahr 1911.
Doch neben Präzision ist auch jede Menge Charme mit im Spiel: Denn das kleine Wunderwerk ist in einer winzigen Holzkiste eingepackt, die dem Original auch stilecht zum Transport nach Übersee dienen könnte. In großen Lettern ist auf der Kiste „Heinrich Lanz Mannheim“ eingebrannt und natürlich fehlen das Busch-Logo und die Hauptabmessungen in Millimeter auf der Verpackung ebenso nicht. Die Kiste selbst besteht aus 36 Einzelteilen, das Modell darin aus noch einmal sage und schreibe 103.
Was sich hinter der neuen Bestellnummer 60100 verbirgt, ist zwar zum einen als Vorbild ein guter Bekannter, denn Busch hat diese Lanz Dreschmaschine aus dem Baujahr 1911 schon in 1:87 nachgebaut. Doch zum anderen sprengt das 1:43-Modell dann auch in Sachen Details, wie zum Beispiel im Bereich des Riemenantriebs, den Rahmen des üblichen. Übrigens: Auch die Felgen-Räder des Kleinods stammen aus dem 3D-Drucker.
Die Deichsel hat Busch voll funktionsfähig umgesetzt, gleiches gilt für eine bewegliche Klappe auf dem Dach der Dreschmaschine aus Mannheim. Zudem haben die Viernheimer noch Gitter aus Kunststoff verbaut. Das Rohr zur Entleerung der Maschine ist ebenfalls beigelegt, kann eingesteckt werden und ist drehbar umgesetzt. Solch ein Innovationsträger darf auch seinen Preis haben, dafür ist diese Miniatur aber eben auch aus ganz besonderem Holz geschnitzt.

www.busch-model.com

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