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Digitale Transformation

Teil 1: Digitale Reife: Digitale Führung

Der nächste Baustein für eine erfolgreiche digitale Transformation ist die Führung. Denn wo soll ein so wichtiger Veränderungsprozess denn beginnen, wenn nicht dort, wo entschieden wird?

Eine Digitale Führung besteht aus zwei Elementen

Eine digitale Strategie
Wohin wollen wir mit unserem Unternehmen?

Digital Leadership
Wie kommen wir dorthin?

Digitale Strategie

Zu einer guten Strategie gehören insgesamt drei Punkte:

1. Heutige Position: Wo stehen wir?
Wie sind wir in Sachen Zukunft aufgestellt?
Das erfordert einen ehrlichen Blick in den Spiegel. Wie weit digitale Tools und Prozesse verwendet werden, wie viel in Digitalisierung investiert wird, wie weit man schon digital denkt und arbeitet.

2. Zielbild: Wo wollen wir hin, wer wollen wir sein?
Ein Zielbild muss spürbar sein, emotional greifbar. So wollen wir in drei Jahren arbeiten, so soll unser Angebot aussehen, so interagieren wir mit unseren Kunden.
Das ist eine ganze Menge mehr als „wir machen zehn Prozent des Umsatzes mit digitalen Produkten“.

3. Die Strategie: Wie kommen wir ans Ziel?
Wie kommen wir an unser Ziel? Nehmen wir das Auto, gehen wir zu Fuß, buchen wir einen Hubschrauber? Sie müssen wissen, wie Sie ihre Ziele erreichen wollen. Ohne Strategie bleiben es sonst nur leere Wünsche.
Eine gute Strategie bringt das alles unter einen Hut. Sie ist kein Plan, denn dazu wissen wir noch gar nicht, was uns alles erwartet. Aber sie gibt Orientierung und sorgt dafür, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.

Digital Leadership

Der Fisch stinkt vom Kopfe her – und wenn die Führung nicht vorangeht, dann wird das nichts mit der Transformation. Es gibt noch zu viele Chefs, die sich E-Mails ausdrucken lassen, bei denen „digital“ beim Smartphone endet und die Social Media höchstens privat nutzen.
Großer Fehler! Digital muss gelebt werden, um zu wirken. Denn man folgt Ihren Taten, nicht ihren Worten. Also muss man lernen, dass es nicht nur E-Mail gibt, sondern auch Teams und Slack, Trello und Jira, Chats und File Sharing.
Man muss diese Tools nutzen und man muss (!) sich auch trauen, in Social Media sichtbar zu werden. Wer soll den die Firma darstellen, wenn nicht die Chefs?

Und wer macht das jetzt?
Die CEO hat genug zu tun. die Geschäfte zu führen. Der Vertriebsvorstand fährt am liebsten raus zum Kunden, man kennt sich. Die IT-Leiterin hat genug damit zu tun, die Rechner am Laufen zu halten. Und wer kümmert sich?
Die richtige Antwort ist: Alle. Alle Beteiligten müssen Digital leben, vor-leben und nutzen. Das ist gut für die Motivation der Mitarbeiter. Und mal ehrlich: Nur so schaffen Sie es, das Digitale auch wirklich zu verstehen. Alles andere wäre Theater. Und dafür ist wirklich keine Zeit mehr.

 

Drei Punkte für Digitale Führung


Eine klare Strategie, so dass jeder weiß, wohin die Reise geht

Digitale Tools kennen und nutzen

Digital im Kopf: Agil arbeiten, Online First, Kunden im Mittelpunkt

Prof. Dr. Dennis Lotter

ist Experte für digitale Transformationsprozesse. Als Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Sustainable Leadership & Change (ISLC) begleitet er zusammen mit seinem Team Unternehmen und Organisationen durch diesen komplexen Wandel.

institut-slc.de

Ömer Atiker

Seit rund fünf Jahren ist Ömer Atiker Spezialist für Digitale Transformation. Er berät Firmen und Menschen und zeigt Unternehmen, worauf sie heute und in Zukunft achten müssen, damit sie in der sich stets verändernden digitalen Welt erfolgreich werden und bleiben.

atiker.com

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