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Gastbeitrag The Toy Association

US-Spielzeugverband Toy Association kämpft weiter gegen gefälschte, gefährliche Spielzeug-Produkte

In Pandemiezeiten dreht sich der Spielzeugverkauf auf Online-Marktplätzen deutlich schneller. Grund dafür sind Kinder und Familien, die viel Zeit zuhause verbringen und nach Beschäftigung suchen. Diese Bedingungen sind ideale Voraussetzungen für Spielzeufälscher, um ihre illegalen und gefährlichen Produkte zu verkaufen. Ein Grund für die US Toy Assocation sich noch stärker im Kampf gegen gefälschtes Spielzeug einzusetzen.

Während legales Spielzeug, das von verantwortungsbewussten Unternehmen verkauft wird, dank eines robusten Netzwerks strenger Sicherheitsstandards sicherer denn je ist, wird auf Online-Marktplätzen weiterhin nicht-konformes Spielzeug von illegalen Verkäufern angeboten. Die Corona-Pandemie beschleunigt diesen Trend, was den Kampf gegen unsicheres, gefälschtes Spielzeug, das über E-Commerce-Plattformen verkauft wird, wichtiger denn je ist – ein Thema von höchster Priorität für den US-Spielzeugverband und seine 1.000 Mitglieder.

"Der Spielwarenverband und seine Mitglieder haben sich kontinuierlich dafür eingesetzt, dass illegale, gefälschte Spielzeuge und Spielprodukte von Online-Marktplätzen entfernt werden", so Steve Pasierb, Präsident und CEO des Spielwarenverbandes. "Unsere konzertierten Aktionen haben zu einigen wichtigen Fortschritten beigetragen, darunter die Einführung von Gesetzen, die klare Anforderungen an Marktplätze und Verkäufer stellen, die Veröffentlichung eines Berichts des Department of Homeland Security, der viele unserer Lösungsvorschläge aufgreift, und eine bessere Kooperation, Kommunikation und Zusammenarbeit mit großen Online-Marktplätzen."

Inmitten der Pandemie veranstaltete die Toy Association ein virtuelles Forum für Mitglieder, um sich mit mehr als zwei Dutzend US-Kongressbüros zu treffen und spezielle Präsentationen über wichtige Teile der US-Gesetzgebung anzuhören, die dazu beitragen, die Welle an illegalen Fälschungen, die online verkauft werden, zu bekämpfen. Mitarbeiter der Toy Association haben in der Vergangenheit auch vor dem US-Kongress ausgesagt und an einer Gesprächsrunde mit hochrangigen Vertretern des Weißen Hauses teilgenommen, um auf dieses dringende und vorrangige Thema für die Spielzeugbranche aufmerksam zu machen.
Im Dezember 2020 veröffentlichte der Spielwarenverband sein zweites White Paper zu diesem Thema, "Taking Fake Toys Offline: A 2020 Focus on Proactive Measures to Reduce Counterfeits and Unsafe Toys Sold on Online Marketplaces.“ („Gefälschtes Spielzeug offline nehmen: der 2020 Fokusbericht über Maßnahmen zur Reduzierung von gefälschtem und gefährlichem Spielzeug, das auf Online-Marktplätzen verkauft wird.“) Der Bericht skizziert die Schlüsselfaktoren, die zum vermehrten Auftreten der Fälschungen beitragen, sowie proaktive Lösungen für das Problem, die mehrere Interessengruppen einbeziehen, einschließlich einer besseren Zusammenarbeit zwischen Online-Marktplätzen, Gesetzgebern, Mitgliedern des Spielzeugverbands und Verbrauchern. Das White Paper deckt auch neue Trends auf, die sich auf das Problem auswirken, wie zum Beispiel die zunehmende Abhängigkeit vom Online-Shopping, die Verbreitung von Social-Media-Marktplätzen, gezielte Werbung und die Zunahme von gefälschten Bewertungen und gefälschten Ladengeschäften.

Im Vorfeld der Weihnachts-Shoppingsaison konzentrierte sich die Toy Association darauf, die Verbraucher darüber aufzuklären, wie sie gefälschtes Spielzeug im Internet erkennen – und vermeiden können. In einer landesweiten Umfrage wurden 1.000 Eltern in den USA zu ihren Weihnachtseinkaufsplänen und ihrem Wissen über Fälschungen befragt. Daraus entstanden Nachrichten, die Eltern und andere Bezugspersonen daran erinnern, woran sie Fälschungen und altersgerechtes Spielzeug erkennen können. Ein auf der Umfrage basierender Artikel mit Tipps zum sicheren Einkaufen wurde landesweit in mehr als 1.000 Print- und Online-Publikationen veröffentlicht. Zudem trat Joan Lawrence, Senior Vice President of Standards and Regulatory Affairs bei The Toy Association, in verschiedenen Fernsehsendungen auf, um über das Thema Spielzeugfälschungen zu sprechen; diese Clips sind auf dem YouTube-Kanal der The Toy Association (YouTube.com/TheToyAssociation) zu sehen.
"Im Jahr 2021 werden sich The Toy Association und unsere Mitglieder auf die Bereiche konzentrieren, die den größten Einfluss haben - die Verabschiedung von Bundesgesetzen, die Sensibilisierung der Verbraucher für die Sicherheitsrisiken, die mit dem Kauf von gefälschtem Spielzeug verbunden sind, und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Regierungsbehörden, um sie bei der Identifizierung und dem Stoppen von Fälschungen, die in die USA gelangen, zu schulen", fügte Pasierb hinzu.


Weitere Informationen über The Toy Association und ihre Lobbyarbeit zum Schutz und zur Förderung der Spielzeugindustrie sind unter ToyAssociation.org zu finden.

Steve Pasierb, CEO & Präsident von The Toy Association

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